Sebastian Fieber / Secure Corner GmbH auf der 15. IT-Trends Sicherheit 2019

Sebastian Fieber auf der 15. IT-Trends Sicherheit 2019

Am 27. März 2019 fand auch in diesem Jahr die Erfolgsveranstaltung IT-Trends Sicherheit in der Ruhrmetropole Bochum statt. Als Veranstalter agieren hier die networker NRW e. V., das größte IT-Netzwerk in Nordrhein-Westfalen, mit derzeit mehr als 190 Mitgliedern. Der Schwerpunkt liegt auf IT-Sicherheit und bietet neben Partner-Unternehmen auch den Kommunen und Behörden die Möglichkeit, sich zum aktuellen Stand der Technik aber auch zu brandaktuellen Themen zu informieren.

Unser Partner

Ein weiterer spannender Aspekt ist neben den Fachvorträgen die Begleitmesse. Hier können lokale Unternehmen Ihre aktuellen Lösungen präsentieren und stehen für Gespräche zur Verfügung. Hier konnte unser Partner JL-Automation GmbH individuelle Lösungen in Verbindung mit der Fernwartung von TOSIBOX® präsentieren.

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Lokalität

Als Lokalität bestach die VIP-Lounge des VfL Bochum mit einem super Ausblick, hervorragendem Catering und anschließender Stadion-Tour.

Sebastian Fieber / Secure Corner GmbH auf der 15. IT-Trends Sicherheit 2019

Das Programm

Als Keynote sprach Herr Timo Gendrullis über das Thema Cyber Security im Bereich Automotive. Hier konnten neben einer allgemeinen Ansprache sehr anschauliche Beispiele aus der Industrie gezeigt werden, welche die Besucher abholte, sensibilisierte und auf die nächsten Vorträge vorbereitete. Diese fanden parallel im Forum Westkurve und Forum Ostkurve statt, das gesamte Programm finden Sie im aktuellen Flyer 2019.

Herausstellen möchte ich zwei Vorträge, welche ich als Besucher mit anhören durfte:

Justiz 4.0 – Prosecution as a service mit Markus Hartmann, Oberstaatsanwalt als Hauptabteilungsleiter – Leiter der ZAC NRW (Die Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen). Herr Hartmann veranschaulichte die Arbeit und Vorgehensweise im Bereich Aufklärung Cybercrime. Gerade die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern (Experten für Digitale Forensik) spielt hier eine wesentliche Rolle. Anhand von anschaulichen Beispielen konnte man sehen, dass es nicht nur um den digitalen Fußabdruck geht, sondern oftmals der auffällige Lebenswandel zu sogenannten Auffälligkeiten führt. Ein Beispiel, das sich bildlich direkt eingebrannt hat: eine Favela in Südamerika. In einer der Straßen sieht man ein ausfälliges, teures und neues Fahrzeug. Anhand der Beispielbilder hatte man den Eindruck, dass gerade das Thema schnelle und auffällige Autos immer wieder eine Spur für digitale Machenschaften ist.

Nach der Kaffeepause ging es in Richtung praktischer Präsentation.

Sebastian Fieber / Secure Corner GmbH auf der 15. IT-Trends Sicherheit 2019

Die Firma @-yet GmbH, präsentiert durch Herrn Wolfgang Straßer und einem Kollegen, führten an das Thema Life Hacking heran. Dies unter dem Thema “zentrale Sicherheit im Rahmen von Industrie 4.0”. Hier wurden anhand einer Siemens S7 aktuelle Szenarien und mögliche Einfalltore aufgezeigt. Neben dem Zugriff mit aktuell erster Browsertechnik und dem durch parallel in einer Website geöffneten Manipulation von Steuerungsvariablen wurden z.B. die Sensoren überlistet, bzw. außer Gefecht gesetzt. Im nächsten Beispiel wurde ein Man-in-the-Middle Angriff gefahren, der daraufhin den Austausch zwischen Steuerung und Anwendungssoftware nach extern übertragen konnte. Anhand der Beispiele konnte man sich ein gutes Bild davon machen, welche Auswirkung gerade im Umfeld der Digitalisierung das Thema Vernetzung hat und welche Chancen aber auch Risiken mitbringt.

Wir durften als Abschluss einige praktische Lösungswege mit unserer Tosibox Lösung präsentieren

Sebastian Fieber / Secure Corner GmbH auf der 15. IT-Trends Sicherheit 2019

In meinen Augen konnten die verschiedenen Themen von Industrie 4.0 über ein Jahr nach der Datenschutz-Grundverordnung bis hin zu Live Hacking sehr gut die Wege in Richtung unserer Lösung öffnen. So konnten wir mit unserem Vortrag zur “sicheren Kommunikation im Smart-Zeitalter – Industrie 4.0 / Smart Factory, Smart City oder auch Smart Home” einige Interessenten abholen und es ergaben sich noch einige spannende Diskussionen. Das direkte Feedback der Teilnehmer zeigt uns den aktuellen Trend und vor allem den aktuellen Kenntnisstand der potentiellen Kunden. Hierbei fällt auf, dass in vielen Unternehmen das Thema Sicherheit durch FritzBox noch immer als sicher wahrgenommen wird.

Bei der Frage nach dem aktuellen Stand, bzgl. Zugriff von extern, erhält man antworten wie Fritz Connect, im Bereich Smart Home die Lösung von FritzBox (AVM). In diesen Fällen werden Smart-Netzwerk und sonstige Netzwerktechnik in einem Netzwerk betrieben. Das mag im ersten Moment unspektakulär klingen. Was aber, wenn der Zugriff über verschiedene kabellose Protokolle funktioniert, diese aber auch gleichzeitig im Heimnetzwerk sind? Und die dortigen Computer, Notebooks oder Tablets für das Online Banking genutzt werden? Oft mag es im ersten Augenblick keine Überschneidungen geben, aber gerade diese Zugriffe von extern sollten getrennt vor den inneren Bereichen ablaufen.

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Hier konnten wir den Vorteil einer Trennung von WAN und LAN veranschaulichen und unsere neueste Lösung aus der TOSIBOX® Familie – den Lock 500 – präsentieren. Durch eine Firewall zwischen Internet und internem LAN hat man eine zusätzliche Sicherheitsfunktion und erhöht seine persönliche Sicherheit um ein Vielfaches.

Ich freue mich schon auf meine nächste Möglichkeit, einen Beitrag in Richtung sichere Datenkommunikation zu leisten. Haben auch Sie eine Event, bei dem wir Sie unterstützen können? Sprechen Sie mit uns!

Mit sonnigen Grüßen
Sebastian Fieber

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